Fussabdruck des Autors

Verrückt – vor 28 Jahren gründete ich mit Dipl. Kaufmann Alscher den Verein „Gesündere Umwelt“ – wir stellten jährlich über 500 000 Schilling (damals noch) den Bundesländern für Umweltförderungen zur Verfügung.

Es wurde der burgenländische Umweltpreis mit Hofrat Hicke gegründet, bereits Vorhandenes mit jeweils 40 000 Schilling unterstützt, drei Jahre lang in Kärnten mit Hofrat Dr. Sampl wie auch in Niederösterreich mit Dr. Christian und LF Pröll, in der Steiermark bei Hofrat Ruprecht, auch Oberösterreich, Tirol. Nur sehr wenige haben davon gehört, denn wir wollten etwas verändern und keine PR betreiben. Ein Bewusstsein schaffen. In Summe wurden in bar und an Leistungen ca. 2 Mio ATS still ausgegeben. Ich verdiente damals im Werbeumfeld extrem gut – hatte aber durch den Besuch einer Landwirtschaftsschule (ohne landwirtschaftlichem Hintergrund, nur aus Interesse) eine Ahnung über die Abläufe der Natur. Unser Ziel war, mit dieser Förderung von Umweltpreisen Ideen, Gedanken, Leistungen herauszustreichen und in den Vordergrund zu rücken. Damals wurde die Natur als auszubeutendes Objekt gesehen, Chemie und Technik standen über allem. Das Restverständnis aus der Landwirtschaftsschule – konkret der Weinbauchschule Klosterneuburg – zeigte, dass viele der der Maßnahmen im Widerspruch mit den Abläufen der Natur standen – und so die Natur irgendwann zum Absterben gebracht würde. Hörte man mir zu diesem Thema zu? Ein Narr… Dipl. Kaufmann Alscher hörte mir zu und begann sich mit diesem Thema zu befassen – der Schluss war, man muss etwas tun – jetzt. Mit Ausloben der großen Förderer, oder still, fast anonym Geld zur Verfügung zu stellen – um so eine Breite des Themas in der Verwaltund und Bevölkerung zu erreichen.

Der einzige Wunsch war bei den Jury Sitzungen anwesend sein zu dürfen – das Ziel war, einen Vorgang á la „Im Vorjahr hat es der Franz von der SPÖ bekommen, also heuer der Kurt von der ÖVP“ zu verhindern und stattdessen die besten Ideen und Innovationen, die Bewusstsein schaffen oder geschaffen haben, zu fördern.

Zurück zu den Wurzeln

Der Zufall des Lebens führte mich zur Herausgabe der Fachzeitung „Der WEINbau“ und ein Wiedervertiefen der Chemie des Lebens an sich quer durch die Wissenschaft.

Die letzten Jahre zeigten einen Pendelschlag der genauso unvernünftig ist wie jener der Zeit der Chemie und Technikgläubigkeit!

Nehmen wir veganes Leben – der Mensch ist als Allesfresser konzipiert – er braucht für seine Gesundheit, Agilität Mineralstoffe. Bei veganer Ernährung, so steht es auch überall, muss man bei Krankheit, Schwangerschaft in der Apotheke zumeist synthetisch hergestellt Mineralstoffe zusätzlich einnehmen. Irr. Vegan ist gesund, aber man muss bei Krankheit, Schwächen synthetische Produkte zugeben. Bitte lesen Sie sich ein – der Schorf auf den Äpfeln ist einer der karzinogensten Stoffe die es gibt – (deshalb haben früher die Leute die Äpfel geschält und Kindern auch nur geschälte Äpfel angeboten) – Heute am Biomarkt – werden manchmal extrem schorfige Äpfel angeboten – ungesund bis zum letzten aber das ist gut. Die Pflanzenschutzmittel, die heute extrem geprüft werden – müssen strengsten Bestimmungen genügen und Referenzwerte liefern, wo der schorfige Apfel nicht mithalten könnte – nur da verschließen sich die Ohren ein Narr – ein Verrückter.

 

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